Biofilmografie von Quinka F. Stoehr


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21. 5. 1959

geboren in Flensburg, lebe heute in Kiel

1979 – 1987

Studium der Fächer Deutsch, Geschichte, Soziologie und Pädagogik an
der Universität Kiel für das Lehramt an Gymnasien, 1. Staatsexamen

1990 – 1996

Filmstudium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg,
Schwerpunkt: Künstlerischer Dokumentarfilm

seit WS 1997/98

Lehrtätigkeit im Bereich Dokumentarfilm
an der Muthesius Hochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel.

2001- 2004

Stipendium „Qualifizierung zur Fachhochschulprofessorin“
an der Muthesius Hochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel

Seit 1998

Gründungsmitglied der Gruppe „Dokumentarisch Arbeiten“ in Hamburg mit: Katja Baumgarten,
Beate Middeke, Rainer Komers, Gisela Tuchtenhagen, Fredo Wulf, Klaus Wildenhahn u.a.

Mutter eines Sohnes (geb 1996)


Filmografie ( eine Auswahl )

Festivalteinahmen

Auszeichnung

2011

Produktionsleitung
Eisen bewegen
Regie: Fredo Wulf, NDR, gefördert von der Kulturellen
Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein

2010

Buch und Regie
Klaus Wildenhahn.Direct! Public and private
Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein und der
Filmstiftung Nordrhein-Westfalen
Redaktion: Katya Mader (ZDF/3sat) / Bernd Michael Fincke (NDR)
85 Min., D 2010

2010

Buch und Regie
Ostende, 3Uhr nachmittags
Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein und der
Filmstiftung Nordrhein-Westfalen
Redaktion: Katya Mader (ZDF/3sat) / Bernd Michael Fincke (NDR)
60 Min., D 2010

2007

Produktionsleitung
KATZE GUT - 9 Wochen auf der Kieler Werft HDW
Regie: Fredo Wulf, NDR,
gefördert von der Kulturellen
Filmförderung Schleswig-Holstein und MSH

2006

Buch und Regie
Zuneigung - die Filmemacherin Gisela Tuchtenhagen
84 Min., DV / 35mm, ZDF/3 Sat

2004

Buch und Produktionsleitung
Polizeistation Engelsby
Regie: Fredo Wulf, NDR/Arte

2001

Kamera und Regie
Jolly Juggle, Straßenkinder aus Kapstadt auf der Bühne,
45 Min., beta SP, im Auftrag von: „now, Hilfe für Straßenkinder e. V.“, Kapstadt/Kiel

2000

Ton und Regie
Die Albertis - eine Schaustellerfamilie, Digibeta, 60 und 65
Min., 3Sat und WDR, gefördert von der Kulturellen
Filmförderung Schleswig-Holstein, Kamera: Gisela Tuchtenhagen

1999

Kamera und Co-Regie
Ein anderes Land - Sieben Geschichten nach der Wende.
Eine Langzeitbeobachtung. 110 Min., beta SP, 3sat, gefördert mit
Mitteln der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein und
Mecklenburg-Vorpommern,
(Regie: Fredo Wulf)

1999

Kamera
Das andere Leben, Fünf Geschichten nach der Wende, beta SP, 60 Min., WDR, gefördert von: Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein und Kulturelle Filmförderung Mecklenburg/Vorpommern
(Regie: Fredo Wulf)

1995

Regie
Virginia Grütter. Más fuerte que el dolor - stärker als der Schmerz, 16mm, 76 Min., Südwestfunk Baden-Baden, gefördert von: Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein und Mecklenburg/Vorpommern, Kuratorium junger deutscher Film,
Kamera: Rudolf Körösi, Schnitt/Dramaturgie: Gisela Tuchtenhagen

1993

Regie, Kamera, Schnitt
Hier will keiner weg. Ein Film mit der Familie Alberti, 19 Min., Beta SP, NDR III u. Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein, ausgewählt für „Der dokumentarische Blick", redaktionelle Betreuung Klaus Wildenhahn, Gisela Tuchtenhagen
(mit Fredo Wulf)

1990

Regie, Kamera, Schnitt
Stumpfe Sense - Scharfer Stahl; Bauern, Industrie und
Nationalsozialismus, 90 Min., Umatic Highband SP, gefördert vom
Kultusministerium Schleswig-Holstein
(mit K. Ilfrich, J. Schmidt)

1986

Regie und Schnitt
Vergessen kann ich das nie - Die Geschichte einer Vergewaltigung, 95 Min., Umatic
(mit Kay Ilfrich)